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Höhe der Provision: Die Höhe der Provision des Maklers ergibt sich üblicherweise aus der getroffenen Vereinbarung. Wurde keine Vereinbarung getroffen, so steht dem Makler die ortsübliche oder die angemessene Provision zu. Grundlage der Provisionsberechnung ist der Wert des Hauptvertrages. Die Höchstbeträge ergeben sich aus der Immobilienmaklerverordnung. Beispiele für Höchstbeträge der Provision: Haupt- oder Untermiete von

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Ob der Makler eine Provision erhält, ist von folgenden Voraussetzungen abhängig: Maklervertrag: Der Makler muss mit seinem Auftraggeber einen Maklervertrag abgeschlossen haben. Ohne Maklervertrag steht dem Makler keine Provision zu. Verdienstlichkeit: Der Makler muss verdienstlich tätig sein (Verdienstlichkeit ist die Summe aller vereinbarten Pflichten, d.h. die mindestens zu entfaltende Vermittlungstätigkeit des Maklers) Vermittlungserfolg: Der Vermittlungserfolg

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Der Maklervertrag kommt zu Stande bei Einigung des Maklers mit seinem Auftraggeber über den wesentlichen Vertragsinhalt, das sind v.a. die Parteien des Vertrages, das zu makelnde Objekt, die Tätigkeit des Maklers, die Honorarhöhe, sonstige Nebenabreden (Dauer, AGB, etc). Der Maklervertrag kann grundsätzlich formfrei abgeschlossen werden, Formvorschriften ergeben sich aber im Zusammenhang mit den §§ 30a,

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Mit Abschluss eines Alleinvermittlungsauftrages verpflichtet sich der Aufftraggeber, keinen anderen Makler zu beauftragen (§ 14 Abs 1 MaklerG). Den beauftragten Makler trifft die Pflicht, sich nach Kräften um die Vermittlung zu bemühen Tätigkeitspflicht des Maklers). Der Vertrag kann nur befristet auf angemessene Dauer (auch bei jeder Verlängerung) abgeschlossen werden. Hinsichtlich der Vertragsdauer bestehen Höchstfristen für

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Doppelmakler ist, wer für beide Parteien des vermittelten Geschäfts tätig wird, also etwa für Vermieter und Mieter eines Objektes. Doppelmaklertätigkeit ist zwar grundsätzlich verboten, aber zulässig, wenn ein entsprechender Geschäftsgebrauch vorliegt (was bei Immobilienmaklern der Fall ist), oder der Auftraggeber ausdrücklich einverstanden ist. Den Makler trifft eine Mitteilungspflicht (§ 5 Abs. 3 MaklerG) bei Tätigkeit

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Makler ist, wer auf Grund einer privatrechtlichen Vereinbarung (= Maklervertrag), für einen Auftraggeber (Käufer, Verkäufer, Mieter, Vermieter), Geschäfte (= entgeltliche Rechtsgeschäfte), vermittelt (= namhaft machen oder verhandeln mit beiden Seiten), ohne ständig damit betraut zu sein (d.h. wirtschaftlich selbständig ist).